EIN JAHR NACH MORGEN beim FILMFEST MÜNCHEN - geschrieben am 14.05.2012
Aelrun Goettes neuer Fernsehfilm EIN JAHR NACH MORGEN (AT: I DON'T LIKE MONDAYS), eine Auftragsproduktion der Kordes & Kordes Film für den WDR und arte, ist fertig gestellt und wird im Juli seine Weltpremiere auf dem diesjährigen Filmfest München feiern. Aelrun Goettes Drama um eine junge Schulamokläuferin und das lange Nachbeben ihrer Tat in der Umgebung läuft dort in der Reihe Neues Deutsches Fernsehen. Das Filmfest München findet vom 29. Juni bis zum 7. Juli 2012 statt und ist nach der Berlinale das bedeutendste Festivalereignis der deutschen Film- und Fernsehbranche.
Die Vorstellungstermine von EIN JAHR NACH MORGEN:
Montag, 02.07.2012, 17:00 CinemaxX 5
Dienstag, 03.07.2012, 09:30 CinemaxX 4
Die Vorstellungstermine von EIN JAHR NACH MORGEN:
Montag, 02.07.2012, 17:00 CinemaxX 5
Dienstag, 03.07.2012, 09:30 CinemaxX 4
FESTUNG gewinnt „Beste Regie“ bei ACHTUNG BERLIN - geschrieben am 26.04.2012
Im Rahmen der mittlerweile 8. Ausgabe des achtung berlin Festivals wurde Kirsi Marie Liimatainen am gestrigen Abend mit dem new berlin film award für die „Beste Regie“ ausgezeichnet. Ihr Debütwerk FESTUNG (Buch: Nicole Armbruster) lief im Spielfilmwettbewerb des Festivals, das sich ganz dem Neuen Deutschen Kino aus Berlin verschrieben hat. FESTUNG ist eine Geschichte über Gewalt in der Familie, geschildert aus der Perspektive der Kinder. Der Film kommt voraussichtlich im September 2012 in die deutschen Kinos.
ROMY 2012: Chris Kraus nominiert für Beste Regie - geschrieben am 12.04.2012
Am 21. April findet in der Wiener Hofburg die diesjährige ROMY-Gala statt, in deren Rahmen die diesjährigen Gewinner des renommierten österreichischen Fernseh- und Filmpreises gekürt werden. Für das Historiendrama POLL, eine deutsch-österreichisch-estnische Koproduktion, ist Chris Kraus für die Beste Regie nominiert. Neben ihm gehen Wim Wenders und Til Schweiger ins Rennen um die beliebte Trophäe, die in Gestalt ihrer Namenspatin Romy Schneider nachempfunden ist. Vergeben durch die österreichische Tageszeitung Kurier, ist die GOLDENE ROMY traditionellerweise ein Publikumspreis, in einigen Kategorien hingegen werden die Sieger von einer aus allen bisherigen ROMY-Gewinnern bestehenden Jury ermittelt. So auch in der noch recht jungen Sparte „Beste Regie Kino-Film“, für die seit 2010 eine Fachjury die Vorauswahl trifft. Der ORF2 überträgt die Preisverleihung live um 21.15 Uhr am 21. April 2012.
Daniela Knapp gewinnt Preis der Dt. Filmkritik - geschrieben am 14.02.2012
Für die Bildgestaltung des Historiendramas POLL von Chris Kraus hat die Kamerafrau Daniela Knapp den Preis der Deutschen Filmkritik 2012 erhalten. Die Auszeichnung, die im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung vor 500 geladenen Gästen vergeben wurde, gilt als höchste Anerkennung deutscher Filmjournalisten für filmkünstlerische Leistungen. Die rund 300 Mitglieder des Verbandes der Deutschen Filmkritik (VDFK) kürten in insgesamt 9 Kategorien per Abstimmung die Sieger. POLL hatte insgesamt vier Nominierungen erhalten (Bester Darsteller (Edgar Selge), Bester Schnitt, Beste Musik, Beste Kamera).
Je zwei Preise gingen an HALT AUF FREIER STRECKE (sechs Nominierungen), ALMANYA - WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND (fünf Nominierungen) und PINA (zwei Nominierungen).
Die herausragende ästhetische Qualität von POLL wurde inzwischen mit zahlreichen Preisen für Daniela Knapp (Deutscher Filmpreis 2011, Nominierung Deutscher Kamerapreis 2011) sowie die Szenenbildnerin Silke Buhr (Deutscher Filmpreis 2011, Bayerischer Filmpreis 2010) und die Kostümbildnerin Gioia Raspé (Deutscher Filmpreis 2011) anerkannt.
Auch alle anderen Gewerke wurden inzwischen vielfach mit Nominierungen und Preisen bedacht: Musik (Musikpreis Rom 2011), Ton (Nominierung zum Deutschen Soundpreis 2011), Schnitt (Nominierungen zum Deutschen Kamerapreis 2011 und zum Preis der Deutschen Filmkritik 2011), Maske (Nominierung zum Deutschen Filmpreis 2011), Inszenierung (Regiepreise in Rom und Tallinn 2010) und Produktion (Bester Film in Budapest, Minsk und Biberach). Außerdem erhielten sämtliche Hautdarsteller zahlreiche Ehrungen (u.a. Bayerische Filmpreise für Paula Beer und Edgar Selge, Deutscher Filmpreis für Richy Müller, Bambi für Jeanette Hain).
Je zwei Preise gingen an HALT AUF FREIER STRECKE (sechs Nominierungen), ALMANYA - WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND (fünf Nominierungen) und PINA (zwei Nominierungen).
Die herausragende ästhetische Qualität von POLL wurde inzwischen mit zahlreichen Preisen für Daniela Knapp (Deutscher Filmpreis 2011, Nominierung Deutscher Kamerapreis 2011) sowie die Szenenbildnerin Silke Buhr (Deutscher Filmpreis 2011, Bayerischer Filmpreis 2010) und die Kostümbildnerin Gioia Raspé (Deutscher Filmpreis 2011) anerkannt.
Auch alle anderen Gewerke wurden inzwischen vielfach mit Nominierungen und Preisen bedacht: Musik (Musikpreis Rom 2011), Ton (Nominierung zum Deutschen Soundpreis 2011), Schnitt (Nominierungen zum Deutschen Kamerapreis 2011 und zum Preis der Deutschen Filmkritik 2011), Maske (Nominierung zum Deutschen Filmpreis 2011), Inszenierung (Regiepreise in Rom und Tallinn 2010) und Produktion (Bester Film in Budapest, Minsk und Biberach). Außerdem erhielten sämtliche Hautdarsteller zahlreiche Ehrungen (u.a. Bayerische Filmpreise für Paula Beer und Edgar Selge, Deutscher Filmpreis für Richy Müller, Bambi für Jeanette Hain).
Preisregen für DER KLEINE NAZI - geschrieben am 30.01.2012
DER KLEINE NAZI wurde mit zwei Bamberger Reitern und einem Shortcutz Berlin Award ausgezeichnet
Am vergangenen Wochenende wählte das Publikum der Bamberger Kurzfilmtage 2012 DER KLEINE NAZI von Regisseurin und Autorin Petra Lüschow zum besten Film des Festivals. Außerdem erhielt der Film auch noch den begehrten Jurypreis in der Kategorie "Bester Kurzspielfilm".
Parallel dazu wurde DER KLEINE NAZI auf der ersten Ausgabe der Shortcutz Berlin Awards 2012 für das "Beste Drehbuch" ausgezeichnet. Nominiert wurde der Kurzfilm auf der Premiere dieses Festivals darüber hinaus auch in der Kategorie "Bester Kurzfilm 2011" und Max Julian Otto für das "Beste Szenenbild".
So kann DER KLEINE NAZI mittlerweile auf unzählige nationale wie auch internationale Festivalerfolge zurückblicken: Insgesamt vierzehnmal wurde der Kurzspielfilm bis heute ausgezeichnet. Angefangen mit dem ersten Preis auf dem Exground Festival in Wiesbaden und dem ZDF-neo Preis des Interfilm Festivals in Berlin gewann der Kurzfilm auch den Hauptpreis der F.I.C.C. sowie der Ecumenic Jury auf dem Molodist International Film Festival in Kiew. Auf dem San Francisco Jewish Film Festival war DER KLEINE NAZI Kurzfilm des Monats Dezember 2011 und auf dem Heart Gold International Film Festival in Australien gewann der Kurzfilm den „Comedy Award“. Ausgezeichnet mit dem Prädikat „Besonders wertvoll“ gewann er schlussendlich auch noch den Hauptpreis auf dem Trieste Film Festival in Italien und ist außerdem Gewinner des Kurzfilmpreises der Friedrich-Wilhelm-Murnau Stiftung 2011.
Am vergangenen Wochenende wählte das Publikum der Bamberger Kurzfilmtage 2012 DER KLEINE NAZI von Regisseurin und Autorin Petra Lüschow zum besten Film des Festivals. Außerdem erhielt der Film auch noch den begehrten Jurypreis in der Kategorie "Bester Kurzspielfilm".
Parallel dazu wurde DER KLEINE NAZI auf der ersten Ausgabe der Shortcutz Berlin Awards 2012 für das "Beste Drehbuch" ausgezeichnet. Nominiert wurde der Kurzfilm auf der Premiere dieses Festivals darüber hinaus auch in der Kategorie "Bester Kurzfilm 2011" und Max Julian Otto für das "Beste Szenenbild".
So kann DER KLEINE NAZI mittlerweile auf unzählige nationale wie auch internationale Festivalerfolge zurückblicken: Insgesamt vierzehnmal wurde der Kurzspielfilm bis heute ausgezeichnet. Angefangen mit dem ersten Preis auf dem Exground Festival in Wiesbaden und dem ZDF-neo Preis des Interfilm Festivals in Berlin gewann der Kurzfilm auch den Hauptpreis der F.I.C.C. sowie der Ecumenic Jury auf dem Molodist International Film Festival in Kiew. Auf dem San Francisco Jewish Film Festival war DER KLEINE NAZI Kurzfilm des Monats Dezember 2011 und auf dem Heart Gold International Film Festival in Australien gewann der Kurzfilm den „Comedy Award“. Ausgezeichnet mit dem Prädikat „Besonders wertvoll“ gewann er schlussendlich auch noch den Hauptpreis auf dem Trieste Film Festival in Italien und ist außerdem Gewinner des Kurzfilmpreises der Friedrich-Wilhelm-Murnau Stiftung 2011.











